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Eine Rehamaßnahme ist eine Maßnahme, die Menschen helfen soll wieder auf die Beine zu kommen. Eine Reha kann sowohl ambulant, als auch stationär durchgeführt werden. Doch, was ist der Unterschied zwischen einer Kur und einer Reha? Die Kur wird nur teilweise finanziell von der Krankenkasse getragen. Die Reha hingegen dient dazu, die Arbeitsfähigkeit des Versicherten wieder herzustellen und wird dadurch durch den Rentenversicherungsträger nach Bewilligung komplett übernommen. Eine Reha Möglichkeit in NRW ist die Reha Lüdenscheid, die sich auf die ambulante Reha spezialisiert hat.
Die ganzheitliche Behandlung ist heute schon realisiert
Waren früher die Rehamaßnahmen grundsätzlich darauf ausgelegt, ausschließlich die Krankheiten zu behandeln, werden heute auch Psychologisches und Soziales mit einbezogen. Denn, durch die verschiedensten körperlichen Probleme, treten auch psychische und soziale Probleme auf. Nur, wenn alles zusammen behandelt wird, können die Menschen auch wirklich gesund werden. Es gibt viele Komponenten, die gerade Schmerzen positiv wie negativ beeinflussen können. Die Reha in Lüdenscheid behandelt bei ihren Patienten alles gleichzeitig und verfolgt damit das Ziel, ganzheitlich zu behandeln.
Viele Aktivitäten führen zum Erfolg
Neben sportlichen Aktivitäten werden in der Reha auch Gespräche geführt, Vorträge gehalten, die die Patienten informieren sollen, sowie Untersuchungen durchgeführt, aber auch entsprechende sozialmedizinische Anträge gestellt. Fitnessgeräte stehen den Patienten zu bestimmten Zeiten zur Verfügung, aber auch ein Bewegungsbad sorgt für entsprechende Wassergymnastik. Des Weiteren sorgt eine genaue Terminplanung dafür, dass sowohl die unterschiedlichsten Massagen, aber auch Walken für langsame Besserung sorgen.
Neben aktiven Zeiten muss der Körper auch Ruhephasen halten
Doch der Körper muss nicht nur aktiv fit gehalten werden, auch Ruhephasen, die in entsprechenden Ruheräumen geplant werden können, sind für die Patienten enorm wichtig. Mit dem Mittagessen erhalten die Patienten eine Mahlzeit, die die Patienten stärken soll. Je nach Therapieplan werden die Patienten zwischen 8-14 Uhr oder 10-16 Uhr in den verschiedensten Bereichen behandelt. Patienten, die nicht in unmittelbarer Nähe wohnen, können durch eine vorzeitige Anmeldung den klinikeigenen Fahrdienst nutzen, der nicht automatisch von einer Rehaklinik zur Verfügung gestellt wird.
In drei Wochen helfen viele Maßnahmen bei der Rekonvaleszenz
Die Reha läuft in der Regel 15 Tage, was einen Zeitraum von drei Wochen darstellt. Durch den Fahrdienst wird der Patient vor der Haustür abgeholt und nach der Reha auch wieder an der Haustür abgesetzt. Neben den zeitlich festgelegten Terminen, wie den sportlichen Aktivitäten, Anwendungen und Entspannungskursen sowie Vorträgen können aber auch jederzeit die Ärzte aufgesucht werden, wenn gesundheitliche Probleme bestehen. Natürlich kommt man auch immer mit vielen anderen Patienten in Kontakt, die vielleicht durch gleiche Krankheiten, den einen oder anderen Tipp geben können.