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Wenn es um die Gesundheit der Menschen geht, sollte man eigentlich meinen, dass alles getan wird, aber in der Realität sieht das wohl anders aus. Nicht nur, dass man alle drei Monate die 10€ beim Arzt bezahlen muss, auch die Medikamente werden immer teurer. Es ist schon unglaublich, auch wenn man nur Medikamente braucht, wie Schilddrüsentabletten muss man doch vorher 10€ zahlen, um auch ein Rezept ausgestellt zu bekommen. Natürlich wird auch dafür gesorgt, dass man nur so viel Medikamente bekommt, dass jedes Quartal die Praxisgebühr fällig wird. Dabei geht es ja noch weiter.
Die Hilfsmittel im Krankenhaus zwischen Katastrophe und Tragödie
Auch wenn die Menschen ins Krankenhaus müssen, wird eine Tagesgebühr von 10€ genommen und das für bis zu 28 Tage pro Jahr. Dabei gibt es so viele Verbesserungsmaßnahmen, die auch in den Krankenhäusern vorgenommen werden müssten. Zum Ersten sind es diese komischen Thrombosestrümpfe, die von den Patienten getragen werden müssen. Da diese Strümpfe aber nur die Beine bedecken, sind diese natürlich auch ständig am rutschen. Für Patienten, die viel laufen müssen und können, wären da „Thrombosestrumpfhosen“ viel besser, denn diese würden tatsächlich den Zweck erfüllen. Denn welche Strümpfe helfen schon gegen Thrombose, wenn diese ständig bis in die Kniekehlen rutschen. Gut, für Patienten, die viel liegen müssen, sind diese Strümpfe wohl sinnvoll, weil sie im Liegen weniger rutschen, aber nicht für die Patienten, die laufen müssen. Hier sollten sowohl Thrombosestrümpfe, aber auch Thrombosestrumpfhosen für die Patienten zur Verfügung stehen.
Kostenintensive Hilfsmittel werden verplant und am Bedarf vorbei produziert
Des Weiteren sind auch die Hilfsmittel, die die Patienten bekommen nicht immer von Vorteil. In meinem Fall habe ich eine Plastikschiene bekommen, die mein Laufen verbessern soll. Doch diese Schiene muss in einem festen Sportschuh getragen werden und da liegt schon der Nachteil. Jeder Sportschuh, den ein Mensch besitzt, liegt auch gut am Fuß an, da passt die angefertigte Schiene gar nicht mehr in den Schuh rein. Oder die Schiene passt in den Schuh, aber dann passt der Fuß nicht mehr hinein. Und Menschen, die im Krankenhaus liegen, können nicht mal eben Schuhe kaufen gehen. Darüber hinaus bräuchte man für die Schiene auch mindestens eine Schuhgröße größer und welcher Schuhladen verkauft schon zwei unterschiedliche Schuhe? Da wäre doch eine Verbesserung auch möglich, indem die Schiene gleich mit passendem Schuh angefertigt wird. Gut, dass würde vielleicht mehr Kosten, aber wenigstens den Zweck erfüllen.
Der Gehwagen vom Krankenhaus provoziert Unfälle und Leiden
Doch das ist noch nicht alles. Anfangs habe ich einen Gehwagen bekommen, damit ich mich im Krankenhaus bewegen konnte und auch damit ich viel laufe, aber das „Gefährt“ war auch nicht so ganz sicher. Der Gehwagen hatte so kleine Räder, dass dieser ständig in den Fugen des Aufzuges hängenblieb. Dieser Gehwagen musste also immer ein bisschen angehoben werden, um Schwellen wie die beim Aufzug oder im Eingangsbereich zu überwinden. Nur für einen Patienten wie mich war das gar nicht so gut, denn wer an der Bandscheibe operiert worden ist, sollte nach der Operation erstmal gar nicht schwer heben. Für solche Hilfsmittel im Krankenhaus sollten sich die Hersteller erst mal in die entsprechenden Krankenhäuser begeben und diese da selbst ausprobieren. Denn hier kann es mehr zur Unfallgefahr kommen und eigentlich sollten die Patienten im Krankenhaus ja gesund werden und sich nicht noch verletzen.
Wer Probleme im Krankenhaus hat, sollte diese ansprechen
So kann man dann immer froh sein, wenn man gesund wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird. Meistens fallen solche Sachen auch erst auf, wenn man mehrere Tage in einem Krankenhaus liegt und auf all diese Sachen angewiesen ist. Doch es gibt auch immer wieder Menschen, die diese Probleme auch haben und nichts sagen, denn mir sagten die Krankenschwestern, dass bisher keiner diese Probleme hatte. Aber ich habe mich mit einem Mitpatienten unterhalten und der hatte diese Probleme auch, aber er hat sie im Kauf genommen und nichts gesagt. Doch ich kann nur jedem Menschen raten auch was zu sagen, denn sonst werden solche Probleme nie abgestellt, die zu erheblichen Unfällen führen können. Habt Ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht?